Bei den Ausstellungsbildern handelt es sich um Silbergelatineabzüge,
die im klassischen Dunkelkammerverfahren auf überwiegend festgraduierten
Barytpapieren vergrößert werden.
Die Fotografien werden anschließend
mittels Kaltklebefolie auf archivbeständigem Museumskarton aufgezogen.
Es werden ausschließlich Schwarzweißmaterialien verwendet, die von
der Aufnahme über die Filmentwicklung und die Vergrößerung bis hin zur Retusche
in Eigenregie bearbeitet werden.
Die fertigen Bilder sind somit ohne Einsatz digitaler Hilfsmittel im Labor ausschließlich fotografisch bearbeitet worden; dadurch ist jeder Abzug ein Unikat